Ergebnis der 1. Saison
Season 1 results

Förderung der
Artenvielfalt
0              
Verminderte
Nährstoffauswaschung
0 Umwelt-Score 0        
Treibhausgas-
Einsparung
0     Nachhaltigkeit 0
         
Gewinn 0   Gewinn-Score 0      

„Absolut ausgezeichnet! In Sachen Nachhaltigkeit kann man Dir nichts vormachen.“ „Hervorragend, so nachhaltig wie Du produzieren die wenigsten!“ „Sehr gut, Du führst einen nachhaltigen Betrieb! Willst Du Dich noch verbessern?“ „Gut! Du kannst Deine Produktion noch nachhaltiger gestalten.“ „Du bist auf dem Weg, nachhaltig zu produzieren. Du kannst noch einiges verbessern.“ „Du wirtschaftest noch nicht nachhaltig. Versuch es noch einmal.“


Artenvielfalt fördern:

Du bist mit Deinem Ergebnis noch nicht zufrieden?
Gerade Randbereiche der Felder, auf denen nicht ganz so hohe Erträge zu erwarten sind wie auf den übrigen Teilen, bieten sich für Blühstreifen an.

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Foster biodiversity

Still not satisfied with your results?
Precisely those edge areas of plots where lesser yields can be expected than on other areas present a good opportunity to plant vegetation strips.

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Gewässer schützen:

Du bist mit Deinem Ergebnis noch nicht zufrieden?
Beachte die Nähe zu Gewässern und auch die Anbauintensität auf leichten Böden!

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Protect waterbodies:

Still not satisfied with your results?
Pay attention to proximity to water bodies and the cultivation intensity on weak soils!

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Anbauintensität festlegen:

Du bist mit Deinem Ergebnis noch nicht zufrieden?
Hast Du alle Anbauintensitäten gut überlegt und festgelegt?

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Choose cultivation intensity:

Still not satisfied with your results?
Have you selected all cultivation intensities and and given it good thought?

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Gewinn erhöhen:

Du bist mit Deinem Ergebnis noch nicht zufrieden?
Das Erzielen eines nachhaltigen Gewinnes sichert das dauerhafte bestehen deines Betriebes.

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Increase profit:

Still not satisfied with your results?
Earning a profit in a sustainable manner will ensure your business survives indefinitely.

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Gewässer schützen Förderung der Artenvielfalt Ungünstige Feldform nutzen Fruchtfolge optimieren Greening-Auflagen beachten Anbauintensität festlegen Lerchenfenster Zwischenfrüchte
Gratuliere, Du hast über 5 Saisons insgesamt 0 Punkte erreicht!

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Bauer


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Bauer

Erosion

Starkregen im Frühjahr kann bei Schlägen mit Reihenkulturen, durch die geringe Bodenbedeckung zu Erosion und Abtrag von fruchtbarem Boden in die Gewässer führen. Dieses Jahr waren die Niederschlage besonders heftig.

Du hast keine Zwischenfrüchte angebaut, um den offenen Boden im Frühjahr zu schützen. Mit der Erosion geht Nährstoffaustrag einher. Für deine Schläge mit Sommerkulturen verschlechtert sich dein Ergebnis für „Verminderte Nährstoffauswaschung“ um 60 %.

Erosion

Starkregen im Frühjahr kann bei Schlägen mit Reihenkulturen, durch die geringe Bodenbedeckung zu Erosion und Abtrag von fruchtbarem Boden in die Gewässer führen. Dieses Jahr waren die Niederschlage besonders heftig.

Durch den Anbau von Zwischenfrüchten hast du deinen Boden effektiv vor Erosion und Nährstoffaustrag geschützt. Der Starkregen richtet in deinen Feldern keine größeren Schaden an.

Nährstoffaustrag ins Grundwasser

Winter und Frühjahr waren in dieser Saison sehr niederschlagsreich. Das von der Vorfrucht hinterlassene Nitrat im Boden kann mit dem Sickerwasser sehr leicht in das Grundwasser gelangen, wenn es nicht von Pflanzen aufgenommen wird.

Du hast vor Deinen Sommerkulturen keine Zwischenfrüchte angebaut, um den Nährstoffaustrag zu minimieren. Für deine Schläge mit Sommerkulturen verschlechtert sich dein Ergebnis für „Verminderte Nährstoffauswaschung“um 50 %. Der Verlust an Nährstoffen muss mit teurem Düngereinsatz kompensiert werden. Dein Gewinn sinkt ebenfalls um 15 %.

Nährstoffaustrag ins Grundwasser

Winter und Frühjahr waren in dieser Saison sehr niederschlagsreich. Das von der Vorfrucht hinterlassene Nitrat im Boden kann mit dem Sickerwasser leicht in das Grundwasser gelangen, wenn es nicht von Pflanzen aufgenommen wird.

Durch den Anbau von Zwischenfrüchten hast du deinen Boden effektiv vor Nährstoffaustrag geschützt. Die Zwischenfrucht fixiert die Nährstoffe in ihrer Biomasse und stellt sie der folgenden Hauptkultur wieder zur Verfügung.

Unkrautkontrolle

Dieses Frühjahr ist der Unkrautdruck durch warmes Wetter besonders hoch. Der offene Boden der Reihenkulturen bietet keimendem Unkraut beste Bedingungen. Das kann die Unkrautbekämpfung aufwändiger machen und zu Ertragseinbußen führen.

Durch den zusätzlichen Aufwand und den schwächeren Ertrag sinkt dein Gewinn auf diesen Flächen um 15%.

Unkrautkontrolle

Dieses Frühjahr ist der Unkrautdruck durch warmes Wetter besonders hoch. Der offene Boden der Sommerkulturen bietet keimendem Unkraut beste Bedingungen. Das kann die Unkrautbekämpfung aufwändiger machen und zu Ertragseinbußen führen.

Durch den Anbau von Zwischenfrüchten ist der Boden deiner Felder bedeckt und Unkräuter haben Schwierigkeiten zu keimen. Die Flächen deiner Sommerkulturen sind bestens geschützt und es kommen keine Gewinneinbußen auf dich zu.

Nematodenbefall

Dieses Jahr ist der Nematodenbefall in Mais durch nass-kaltes Wetter besonders hoch. Die Bekämpfung kann aufwändig und die Ertragseinbußen erheblich sein.

Du hast keine nematodenreduzierende Zwischenfrüchte angebaut. Ertragseinbußen führen zu einer Verringerung deines Profites bei Mais um 20%.

Nematodenbefall

Dieses Jahr ist der Nematodenbefall in Mais durch nass-kaltes Wetter besonders hoch. Die Bekämpfung kann aufwändig und die Ertragseinbußen erheblich sein.

Durch den Anbau von nematodenresistem Gelbsenf und Ölrettich als Zwischenfrüchte hast du einen effektiven Schutz gegen Nematoden erreicht. In deinem Mais treten keine nennenswerten Schäden auf.

Kulturschäden

Starkregen vor der Ernte hat deine Getreidekulturen stark beschädigt. Dein Gewinn für alle Weizenfelder geht um 15% zurück.

Kulturschäden

Fusarium hat deinen Weizenbestand befallen. Durch die Qualitätseinbußen geht Dein Gewinn in weniger intensiv geführten Weizen um 30% zurück.

Kulturschäden

Mehltau hat deine Weizenkulturen befallen. Der Ertrag fällt schwach aus und du erleidest einen Rückgang deines Gewinnes für Weizen um 20%.

Kulturschäden

Deine Rapsbestände sind früh von Wurzelhals und Stängelfäule (Phoma lingam) befallen. Die Stängel sind morsch, der Ertrag fällt schwach aus und Dein Gewinn im Rapsanbau geht um 30% zurück.

Kulturschäden

Sclerotinia (Weißstängeligkeit) hat hat deine Rapsbestände befallen. Der Ertrag fällt schlecht aus und Dein Gewinn im Rapsanbau geht um 50% zurück.

Kulturschäden

Blattläuse haben deine Ackerbohnen befallen. Die Pflanzen sind geschwächt und der Ertrag fällt schlecht aus. Du verlierst 40% eines Gewinnes im Ackerbohnen-Anbau.

Preisschwankungen

Der Weizenmarkt ist gesättigt und die Preise fallen. Durch den niedrigen Erzeugerpreis verlierst du 30% deines Gewinnes für Weizen.

Preisschwankungen

Der Maismarkt ist gesättigt und die Preise fallen. Durch den niedrigen Erzeugerpreis verlierst du 30% deines Gewinnes für Mais.

Preisschwankungen

Der Rapsmarkt ist gesättigt und die Preise fallen. Durch den niedrigen Erzeugerpreis verlierst du 30% deines Gewinnes für Raps.

Unkräuter

Der Unkrautdruck ist durch die wüchsigen Bedingungen in diesem Frühjahr besonders hoch. Landwirte die mit niedrigen Anbauintensitäten arbeiten, müssen besonders hohe Ertragseinbußen in Kauf nehmen. Der Gewinn sinkt in allen Kulturen um 5 % bei hoher, um 15 % bei mittlerer, um 25 % bei niedriger Anbauintensität.

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Kontakt

BASF SE
Meine nachhaltige Farm
BASF Agricultural Solutions
Kommunikation Nachhaltigkeit & Innovation
Speyererstr. 2, 67177 Limburgerhof

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Teilnahmebedingungen

  1. Veranstalter dieses Gewinnspiels ist BASF SE.
  2. Die Teilnahme ist kostenlos und unabhängig von dem Erwerb von Waren oder Dienstleistungen. Mit der Teilnahme an dem Gewinnspiel akzeptiert der Benutzer diese Teilnahmebedingungen.
  3. Teilnahmeberechtigt sind Personen, die mindestens 16 Jahre alt sind und einen Wohnsitz in Deutschland haben.
  4. Es wird der folgende im Gewinnspiel näher beschriebene Preis vergeben: T-Shirt „Landwirt“. Die Vergabe des Preises findet nur unter den Teilnehmern statt, die die für die Teilnahme an dem Gewinnspiel auszufüllenden Eingabefelder vollständig, verständlich und richtig ausgefüllt haben und einen Wochen-Highscore erzielt haben. Der wöchentliche Highscore wird in der Zeit zwischen So, 24:00 und darauffolgenden So, 24:00 Uhr ermittelt.
  5. Der von den Teilnehmern gewählte Spielername darf nicht anstößig oder beleidigend sein. Der Veranstalter behält sich vor, Teilnehmer mit Spielernamen, die der Veranstalter als anstößig oder beleidigend einschätzt, ohne Vorwarnung von dem Gewinnspiel auszuschließen.
  6. Das Gewinnspiel endet am 15.12.2019.
  7. Der Gewinn wird dem Gewinner per Post an die bei der Anmeldung angegebene Adresse geschickt. Mit Aufgabe des Preises bei der Post geht die Gefahr auf den Gewinner über. Für Lieferschäden ist die BASF SE nicht verantwortlich.
  8. Eine Barauszahlung der Sachwerte oder Tausch der Gewinne ist nicht möglich. Die Preise sind nicht übertragbar. Der Gewinner akzeptiert notwendige Änderungen des Gewinns, die durch andere außerhalb des Einflussbereichs der am Gewinnspiel beteiligten Firmen liegenden Faktoren bedingt sind.
  9. Die Entscheidungen der BASF SE sind endgültig. Diesbezügliche Anfragen können nicht beantwortet werden. Die BASF SE behält sich das Recht vor, das Gewinnspiel ganz oder zeitweise auszusetzen, wenn irgendwelche Schwierigkeiten auftreten, die die Integrität des Gewinnspiels gefährden.
  10. Die BASF SE behält sich ferner das Recht vor, bei Vorlage eines wichtigen Grundes diese Teilnahmebedingungen auch unangekündigt zu ändern.
  11. Jegliche Schadenersatzverpflichtung der BASF SE und ihrer Organe, Angestellten und Erfüllungsgehilfen aus oder im Zusammenhang mit dem Gewinnspiel, gleich aus welchem Rechtsgrund, ist, soweit gesetzlich zulässig, auf Fälle von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beschränkt.
  12. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  13. Sollten einzelne Bestimmungen der Teilnahmebedingungen unwirksam sein oder werden, bleibt die Geltung der übrigen Teilnahmebedingungen hiervon unberührt. An die Stelle der ungültigen Bestimmungen tritt eine im Einzelfall angemessene Regelung, die dem Zweck der ungültigen Bestimmungen am ehesten entspricht.
  14. Gerichtsstand ist Ludwigshafen/Rhein. Es findet ausschließlich deutsches Recht Anwendung.

Datenschutzrechtliche Hinweise

BASF SE, Carl-Bosch-Str. 38, 67056 Ludwigshafen verarbeitet die folgenden personenbezogenen Daten, solange und soweit dies zur Durchführung und Abwicklung des Gewinnspiels erforderlich ist: Vorname, Name, Email-Adresse, Straße, Nr., Postleitzahl, Wohnort, T-Shirt-Größe.

Sofern der Spieler dies wünscht, wird BASF SE die folgenden Daten zur Information in Highscore-Listen auf ihren Webseiten veröffentlichen: frei wählbarer Spielername, PLZ, Wohnort und erreichte Punktzahl.

Rechtsgrundlage der Verarbeitungen ist Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b DS-GVO.

Weitere Informationen

  • Den Datenschutzbeauftragten der BASF SE erreichen Sie unter folgenden Kontaktdaten: EU Data Protection Officer, 67056 Ludwigshafen, +49 (0) 621 60-0, data-protection.eu@basf.com.
  • Dem Betroffenen stehen unter den Voraussetzungen der DSGVO folgende Rechte zu: das Recht auf Auskunft, das Recht auf Berichtigung oder Löschung, das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung, ein Widerspruchsrecht gegen die Verarbeitung personenbezogener Daten, wenn diese auf Grundlage berechtigter Interessen verarbeitet werden, das Recht auf Datenübertragbarkeit und ein Beschwerderecht bei der Aufsichtsbehörde.
  • Die Bereitstellung der personenbezogenen Daten ist weder gesetzlich noch vertraglich vorgeschrieben, jedoch für einen Vertragsabschluss erforderlich. Es besteht keine Pflicht, die personenbezogenen Daten bereitzustellen. Die Nichtbereitstellung hat ggfs. zur Folge, dass eine Teilnahme am Gewinnspiel nicht möglich ist.

Terms and Conditions

  1. The sponsor of this sweepstakes is BASF SE.
  2. There is no purchase necessary to enter and is unrelated from any receipt of goods or services. By taking part in the sweepstakes the user accepts these terms and conditions.
  3. Eligible for entry are persons at least 16 years of age and residents of Germany.
  4. The prize awarded in this sweepstakes is a T-shirt described as follows: T-shirt “Farmer”. The distribution of this prize is limited to the participants who have completed the entry form in full and in an intelligible and correct manner and reached a weekly-highscore. The weekly highscore is defined for the timeframe between Sunday, 24:00 and the following Sunday, 24:00.
  5. The username chosen by the participant must not be offensive or derogatory. The sponsor reserves the right to exclude players with usernames deemed offensive or derogatory.
  6. The sweepstakes end on 31.03.2018.
  7. The prize will be sent to the winner per mail to the address entered during registration. By tasking the mail service with the delivery of the prize, the responsibility for the prize is turned over to the winner. BASF SE is not responsible for damage during transit.
  8. There is neither a cash payout for the value of prizes nor an exchange for prizes. The prizes are not transferable. The winner accepts necessary changes to the prize which may arise from conditions outside the influence of the companies involved in this sweepstakes.
  9. The decision of BASF SE is final. Questions to this point cannot be answered. BASF SE reserves the right to suspend the sweepstakes in full or in part should any difficulties arise which could lead to compromise the integrity of the sweepstakes.
  10. BASF SE reserves the right to amend these terms and conditions on short notice for any important reason.
  11. Any obligation to damage compensation by BASF SE and her bodies, employees or agents in association with this sweepstakes, from any legal basis, is as far as permitted by law, restricted to gross negligence or case precedent.
  12. There is no recourse for legal action.
  13. Should any provisions of the terms and conditions be void or become void, the remainder of the terms and conditions are to remain unaffected. A ruling for a void provision is to be made on a case by case basis and maintain the spirit of the voided provision as close as possible.
  14. Place of jurisdiction is Ludwigshafen/Rhein. German law is applied exclusively.

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I hereby consent to BASF SE using my personal data in form of name, surname, E-mail address, street, house number, zip code, city

  • For use described in the terms and conditions of the aforementioned sweepstakes and
  • That this personal data be used for marketing and advertising purposes for her own promotions and
  • That this personal data may be used by affiliated companies for marketing and advertising purposes. BASF SE affiliated companies are defined by § 15 ff. AktG registered in Germany.

Furthermore I consent BASF SE to publish the following personal data for information in the highscore-list on her websites: username, zip code, city, and score achieved.

You have the right to revoke your consent at any time. An E-Mail to serviceland@basf.com is sufficient. The legality of the processing of consent is not retroactively affected by revoking your consent.

The personal data will be deleted after the stated purpose has ended or consent is revoked.

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  • Legal framework for processing: Personal consent, § 4 Abs. 1 2. Alt. BDSG; Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a DS-GVO
  • Your rights: You have the right to disclosure against the responsible party under the conditions set forth in the DS-GVO (Art. 15 DS-GVO), the right to correction (Art. 16 DS-GVO), the right to deletion (Art. 17 DS-GVO), the right to restrict processing (Art. 18 DS-GVO), the right to data portability (Art. 20 DS-GVO), the right to object to processing (Art. 21 DS-GVO) and the right to appeal to the regulatory authority (Art. 57 Abs. 1 lit. f DS-GVO).
  • The provision of personal data is neither legally nor contractually required. However, these are in part necessary to conduct the sweepstakes. You are not required to furnish any personal data; in this case however it is not possible to take part in the sweepstakes.

Hilfe

Plane Deine Anbaustrategie

Du kannst Deine 6 Felder mit 4 Kulturen (Winterweizen, Winterraps, Mais, Ackerbohnen) und 2 Maßnahmen (Brache und Blühfläche) bestellen.

Schau Dir die Diagramme an. Dort siehst Du, wie gut die Kultur/Maßnahme abschneidet. Bewertet wird diese nach:

Förderung der Artenvielfalt
Verminderte Nährstoffauswaschung
Verminderte Treibhausgas-Emissionen
Gewinn

Je größer der Balken, desto besser ist die Leistung der Kultur/Maßnahme. Die Farbintensität der Balken zeigt die Spanne der Leistung in Abhängigkeit der Anbauweise (Boden und Intensität). Zum Beispiel führen ein leichter Boden und eine geringe Intensität zu weniger Gewinn.

Hier siehst Du die Bewertung bei durchschnittlichen Anbaubedingungen.

Winterweizen
Winterraps
Brache
Mais
Ackerbohnen
Blühfläche

Gewinn erhöhen

Das Erzielen eines nachhaltigen Gewinnes sichert das dauerhafte bestehen deines Betriebes. Der Gewinn ergibt sich aus dem erzielten Erlös der verkauften Ernte abzüglich der Kosten, die durch den Anbau entstanden sind. Schau Dir dazu die Diagramme zu den Kulturen im Kapitel „Plane Deine Anbaustrategie“ an. Dort siehst Du, wie hoch der Gewinn jeder Kultur ist.

Der Gewinn ist von Kultur zu Kultur unterschiedlich. Die Höhe des Gewinns hängt im Wesentlichen davon ab, ob der Landwirt einen guten Preis für seine Ernte erzielen kann. Zusätzlich spielen das Ertragspotential des Bodens und die Anbauintensität eine Rolle.

Artenvielfalt fördern

Gerade Randbereiche der Felder, auf denen nicht ganz so hohe Erträge zu erwarten sind wie auf den übrigen Teilen, bieten sich für Blühstreifen an.

Erkenne die Schläge, die schlechtere Voraussetzungen für einen effizienten Anbau bieten und stelle dort Lebensräume für die Natur bereit. Berücksichtige, dass die Lage von Blühstreifen neben Hecken, Sträuchern und Baumreihen besonders vorteilhaft ist. Spezial-Tipp: Blühstreifen, die nach Süden ausgerichtet sind, wirken besonders effektiv.

Blühstreifen fördern die Artenvielfalt. Sie bieten Bienen, anderen Insekten und Kleintieren die Möglichkeit, Nahrung und Brutstätte für sich zu finden. Insbesondere für die Monate nach der Ernte, wenn die Ackerflächen abgeerntet sind, schaffst Du damit ein wichtiges Nahrungsangebot für Insekten. Auch eine Kulturpflanze wie der Raps zum Beispiel liefert höhere Erträge bei Bestäubung durch Insekten. Das heißt, zusätzliche Bestäuber sind auch für den Landwirt für seine Produktion vorteilhaft.

Ungünstige Feldform nutzen

Manche Felder sind nicht effizient zu bewirtschaften, allein durch ihre Form. Auf diesen Flächen lohnen sich ökologische Vorrangflächen oder andere Agrarumweltmaßnahmen eher, da der Ertragsausfall geringer ist, als auf anderen Feldern.

Anbauintensität festlegen

Hast Du alle Anbauintensitäten gut überlegt und festgelegt? Dann kannst Du die Saison abschließen und Dein Ergebnis berechnen lassen.

Je größer Deine Ertragserwartung ist, umso mehr Dünge- und Pflanzenschutzmittel solltest Du einsetzen, also eine hohe Anbauintensität wählen. Aber Vorsicht: Berücksichtige dabei die Bodenqualität und Gewässernähe. Zu viel wirkt sich ungünstig auf alle Umweltfaktoren aus. Wäge daher genau ab!

Treibhausgase können entstehen, wenn Nährstoffe aus Düngemitteln sich in Gase umwandeln und in die Atmosphäre entweichen. Diese Gase, allen voran das Lachgas, tragen zur globalen Klimaerwärmung durch eine Verstärkung des sogenannten Treibhauseffektes bei. Wird ein Feld zu intensiv mit Düngern bewirtschaftet, können Treibhausgase entweichen.

Treibhausgase entstehen aber nicht nur während der Produktion auf dem Feld, sondern auch bei der Herstellung von Düngemittel und Kraftstoffen, die für den Ackerbau benötigt werden. Diese benötigen viel Energie zur Herstellung und sollten daher möglichst effizient eingesetzt werden.

Blühflächen

Blühflächen fördern die Artenvielfalt. Sie bieten Bienen, anderen Insekten und Kleintieren die Möglichkeit, Nahrung und Brutstätte zu finden. Das ist gut. Beachte dabei, dass Du auch wirtschaftlich arbeitest. Feldfrüchte solltest Du in ausreichendem Maße anbauen, um ein Betriebseinkommen zu erzielen, mit dem Du in den nächsten Jahren weiter Deinen Betrieb führen kannst.

Gewässer schützen

Beachte die Nähe zu Gewässern und auch die Anbauintensität auf leichten Böden!

Dünge- und Pflanzenschutzmittel können hier bei starken Regenfällen leichter in den Unterboden verlagert oder mit Bodenpartikel in ein angrenzendes Gewässer geschwemmt werden. Ist hier vielleicht das Anlegen eines Gewässerrandstreifens sinnvoll oder die Reduktion der Intensität?

Gewässerrandstreifen sind Vegetationsstreifen zwischen Ufer und Ackerfläche, die kaum oder gar nicht bewirtschaftet werden. Der dichte Bewuchs stellt eine physische Barriere zwischen Land und Wasser her. Diese Barriere schützt das Gewässer vor Einträgen von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln aus angrenzenden Ackerflächen nach starken Regenfällen.

Felder in der Nähe von Gewässern haben meist einen hohen Grundwasserspiegel. Je mehr Wasser sich in einem Boden befindet, desto eher sind die Nährstoffe in diesem Boden mobil und können ins angrenzende Gewässer gelangen, ohne dass es dazu stärker regnen muss.

Sei also vorsichtig bei der Wahl der Intensität: Je höher die Anbauintensität auf diesen Flächen ist, desto höher kann die Gefahr sein, dass Nährstoffe ausgewaschen werden. Reduziere gegebenenfalls den Einsatz von Pflanzenschutz- und Düngemitteln.

Wie leicht Nährstoffe ausgewaschen werden können, hängt neben der Menge an Nährstoffen im Boden von der Art des Bodens ab:

  • Böden mit einem hohen Anteil an Ton sind in der Lage, eine große Menge Wasser aufzunehmen. Mit dem Wasser werden Nährstoffe gespeichert.
  • Böden mit einem hohen Sandanteil können am wenigstens Wasser speichern. Hier besteht die Gefahr, dass Wasser mit Nährstoffen durch den Boden fließt und ins Grundwasser gelangt.

Greening-Auflagen beachten

Im Rahmen der „Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP)“ sind Maßnahmen zum sogenannten Greening für landwirtschaftliche Betriebe verpflichtend geworden, um die Artenvielfalt und Umweltschutz auf landwirtschaftlichen Betrieben in Europa zu fördern. Unter die Greening-Regeln fällt auch die Verpflichtung zur Anbaudiversifizierung, d.h. der Anbau unterschiedlicher Kulturen.

Für Deinen 100 ha-Betrieb gilt die Regel: Du musst mindestens 3 Kulturen anbauen. Die Hauptkultur darf nur auf max. 75 % der Fläche angebaut werden und die zwei größten Kulturen dürfen zusammen nicht mehr als 95 % der Fläche umfassen. Außerdem solltest Du 5 % Deiner Ackerfläche als „ökologische Vorrangfläche“ ausweisen.

Für den Anbau von ökologischen Vorrangflächen hast Du sechs Optionen zur Auswahl: Brache (Stilllegung), Brache (Blühfläche), Blühstreifen, Gewässerrandstreifen, Ackerbohne und Zwischenfrüchte. Beachte dabei die Faktoren, die hinter der Option stehen. Multipliziere den Faktor mit der Fläche, die Du ausgewählt hast und komme zusammen auf 5 % Deiner Ackerfläche.

Bitte beachte, dass Du die jeweilige Saison erst beenden kannst, wenn alle Greening-Anforderungen erfüllt sind (rote Anzeige wechselt in grün).

  • Brache (Stilllegung): 1,0
  • Brache (Blühfläche): 1,5
  • Blühstreifen: 1,5
  • Gewässerrandstreifen: 1,5
  • Ackerbohne (Greening): 1,0
  • Zwischenfrüchte: 0,3

Fruchtfolge optimieren

Als Fruchtfolge bezeichnet man den Anbau verschiedener Kulturen in einer zeitlichen Folge von meist 3 bis 5 Jahren auf einem Feld.

Jede Kultur hinterlässt eine bestimmte Menge an Nährstoffen und Rückständen (Stroh, Blätter, Wurzeln etc.) im Boden zurück. Daher gibt es zu jeder Kultur günstige, aber auch ungünstige Vorgänger- und Nachfolger-Kulturen.

Je weiter die Fruchtfolge ist, also umso mehr unterschiedliche Kulturen auf einem Feld über die Jahre angebaut werden, umso weniger können sich Unkräuter, Ungräser und Pflanzenkrankheiten ausbreiten.

Feldlerchenfenster anlegen

Feldlerchenfenster sind Bereiche im Feld von ca. 20 qm, die nicht eingesät werden. Sie dienen der Feldlerche in dichten Winterkultur-Beständen von April bis Juli als Start- und Landebahn und bieten den Jungvögeln, die Möglichkeit sich zu trocknen und aufzuwärmen. Die Sämaschine wird zur Anlage während des Sävorgangs kurz ausgehoben, um eine Saatlücke zu schaffen. Bei zwei Fenster/Hektar, also 40 m²/ha, ergibt sich ein Mindererlös von etwa 5,60 €/ha bei rund 1.400,- €/ha Winterweizen).

Zwischenfrüchte

Der Zwischenfruchtanbau wird im Rahmen des Greenings gefördert und multipliziert mit dem Faktor 0,3 als ökologische Vorrangfläche angerechnet.

Zwischenfrüchte können nur vor Sommerkulturen (Ackerbohne, Mais, Brache (Stilllegung/Blühfläche)) angebaut werden, da sie laut Vorgabe bis zum Frühjahr (z.B. 16.1. bzw. 15.2. je nach Bundesland) auf dem Feld stehen müssen.

Der Anbau von Zwischenfrüchten fördert die Artenvielfalt (Blühaspekt im Herbst), vermindert Treibhausgas-Emissionen (Anreicherung von organischer Substanz) und Nährstoffauswaschung (Fixierung von Nährstoffen v.a. Stickstoff), schmälert aber auch Deinen Gewinn (Kosten Saatgut und Ausbringung) um den Faktor X.

Boden

Guter Boden

Ein guter Boden erfüllt alle Ansprüche einer Kulturpflanze für ein gesundes Wachstum. Er besteht zu einem günstigen Verhältnis aus Sand-, Schluff- und Tonpartikeln sowie organischer Substanz. Dadurch ist dieser Boden in der Lage, Wasser und Nährstoffe schnell aufzunehmen und lange zu halten. Das ermöglicht wiederum optimale Bedingungen für fast alle Kulturpflanzen und ist der Grundstein für hohe Erträge.

Mittlerer Boden

Ein mittlerer Boden bietet gute Bedingungen für das Wachstum von Kulturpflanzen. Die Fähigkeit Wasser und Nährstoffe schnell aufzunehmen und lange zu speichern, ist jedoch durch den meist höheren Sandanteil nicht so gut. Für die meisten Kulturpflanzen bietet ein mittlerer Boden akzeptable Bedingungen für ein gutes Pflanzenwachstum. Je nach Kultur kann mit guten Erträgen gerechnet werden.

Schwacher Boden

Ein schwacher Boden ist für den Anbau von Kulturpflanzen zwar nutzbar, aber es muss mit geringen Erträgen gerechnet werden. Die Bodeneigenschaften sind relativ ungünstig und bieten Ackerkulturen schwierige Wachstumsbedingungen. Wer hier mit hoher Intensität arbeitet, läuft der Gefahr, dass Düngemittelverluste entstehen.

Plan your cultivation strategy

You have the option to cultivate your 6 plots with 4 crops (winter wheat, winter oilseed rape, corn, field beans) and 2 environmental protection measures (fallow land, vegetation/vegetation strip).

Take a look at the graphs. Here is where you see how well a crop/measure performs. They are evaluated by:

Stimulation of biodiversity
Reduction of nutrient leaching
Reduction of greenhouse gas emissions
Profit

The longer the bar graph, the better the crop/measure performs. The color intensity shows the range the performance will vary depending on the cultivation parameters (soil quality and cultivation intensity). For instance, a weak soil cultivated lightly will result in lower profit.

Below are the performances of various cultivations assuming average conditions

Wheat
Oilseed rape
Fallow land
Corn
Field beans

Increasing profit

Maintaining a sustainable profit ensures the indefinite survival of your business. The profit is the result of subtracting any costs incurred by cultivating crops from the revenue generated through the sale of the harvest. Refer to the diagrams in the chapter “plan your cultivation strategy” to see how high the profit is for each crop.

The profit is different for each crop. The amount of profit depends primarily on whether the farmer can garner a good price for his harvest. In addition, the potential yield of the soil and cultivation intensity plays a crucial role.

Stimulate biodiversity

Specifically those edges of a field where lower yields are to be expected than other areas present an opportunity to plant vegetation strips.

Recognize the plots with less than optimal conditions to be efficiently cultivated and develop habitats for nature. Keep in mind that vegetation strips next to hedges, shrubs, or rows of trees are especially effective. Advanced tip: Vegetation strips facing south work especially well.

Vegetation strips stimulate biodiversity. The provide bees, other insects, and small animals opportunities to find food and nesting areas. Particularly during the months after harvest, when the fields are barren, you are providing a vital food source for insects. In addition, a cultivated crop such as rapeseed produces higher yields when insects are present. This means additional pollinators are of benefit to the farmer in order to increase production.

Putting unfavorable plots to good use

Some plots are difficult to manage effectively solely due to their shape. These plots present good opportunities to designate as ecological priority areas or to implement other environmental measures, since the yield forgone would be lower than on other fields.

Decide on the cultivation intensity

Have you carefully considered and decided on all cultivation intensities? Then you are ready to finalize the season and have your result calculated.

The higher a yield you expect, the more fertilizer and plant protection products you will need to apply, which means a high cultivation intensity. But careful: You need to be mindful of the soil quality and proximity to water bodies. Too much will have negative consequences on all environmental factors. Be sure to weigh things carefully.

Greenhouse gas emissions occur when nutrients from fertilizers transform into gases and escape to the atmosphere. These gases, particularly nitrous oxide, contribute to global warming exacerbating the greenhouse effect. Applying too much fertilizer may result in greenhouse gas emissions.

Greenhouse gas emissions not only occur during production on the field, but also during production of fertilizer and fuel needed for cultivation. These products require a lot of energy and should be deployed wisely.

Protect water bodies

Pay attention to proximity to water bodies and cultivation intensity on weak soils!

After heavy rainfall, fertilizer and plant protection products have an easier time reaching the soil substrate or washing out with loose soil particles into adjacent water bodies. Perhaps implementing a riparian strip or reducing the cultivation intensity would make sense here?

Riparian strips are vegetation strips between a shoreline and a field which are sparsely cultivated or not at all. The thick vegetation presents a physical barrier between land and water. This barrier protects the water body from the influx of fertilizer and plant protection products from adjacent fields after heavy precipitation.

Fields in close proximity to water bodies tend have a higher water table. The more water is present in the soil, the higher the likelihood the nutrients in the soil are mobile and prone to leaching into the adjacent water bodies, even without heavy rain.

So be cautious when choosing cultivation intensity: The higher the intensity on these plots, the greater the risk of nutrient leaching. It may be prudent to reduce the use of fertilizers and plant protection products.

The ease by which nutrients are leached depends not only on the amount of nutrients present, but also on the type of soil:

  • Soils with high clay content are capable of absorbing a lot of water. This water in turn retains the nutrients.
  • Soils with high sand content are least able to retain water. Here there is the risk the water containing nutrients leaches through the soil and reaches the groundwater.

Consider Greening measures

With the advent of the “Common Agricultural Policy (CAP)” it is now mandatory for agricultural enterprises to implement Greening measures in order to stimulate biodiversity and environmental protection on agricultural enterprises in Europe. These Greening rules also stipulate a crop diversification requirement, meaning several different crops are to be cultivated.

Your 100 ha farm is subject to these rules then: You need to plant at least three crops. The main crop may cover up to 75% of the surface area while the two largest crops together may cover up to 95%. In addition, at least 5% of the field area needs to be designated as “environmental priority area”.

You have one crop (field beans) and three protective measures (fallow land, field edge/vegetation strip) with which to develop your environmental priority area. Take into account the factors associated with the crop/measure. Multiply the factor by the area the crop/measure is to be applied to and make sure this adds up to 5% of your total field area.

Fallow land (retired land): 1.0
Field edge/vegetation strip: 1.5
Riparian strip: 1.5
Field beans (legumes): 0.7

Optimize crop rotation

Crop rotation is defined as the timed sequence of crops on a field over the course of 3-5 years.

Each crop leaves behind a certain amount of nutrients and residues (straw, leaves, roots, etc.) in the soil. This allows certain crops to be of particular benefit or even unfavorable to other following crops.

The more diverse a crop rotation the more unlikely it is for weeds, grasses or plant diseases to spread on a field.

Soil

Good soil

A good soil fulfills all requirements for healthy growth in a crop. The ratio of sand-, silt-, and clay particles is favorable. This allows the soil to quickly take up and retain nutrients which results in ideal conditions for most cultures and is the cornerstone for high yields.

Medium soil

A medium soil allows for good conditions for growth in a crop. However, its capacity to absorb and retain water and nutrients is slightly compromised by a higher proportion of sand particles. A medium soil offers acceptable conditions for most crops. Depending on the crop, good yields may be expected.

Weak soil

A weak soil is still somewhat useful for cultivation, but considerably lower yields need to be taken into account. Soil conditions are relatively unfavorable and present difficult growing conditions for crops. High cultivation intensity runs the risk of fertilizer leaching.

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Hallo! Ich bin Nick, Dein Betriebsberater.

Vor Dir befindet sich Deine 100 ha-Farm bestehend aus 6 Feldern. Entwickle eine nach­haltige Anbau­strategie über mehrere Frucht­folgen/Jahre hinweg und optimiere dafür Umwelt­verträglichkeit und Gewinn! Unter­schiedliche Kultur­pflanzen, Boden­qualitäten, Schlag­formen und -größen sowie Gewässer­nähe fordern Dich dabei heraus.

Beachte: Mindestens 3 Kulturen sind anzubauen und 5 % der Fläche für Greening-Maßnahmen bereitzustellen. Übrigens kannst Du davon ausgehen, dass Du das ganze Jahr über gute Anbaubedingungen mit ausreichend Niederschlägen und optimalen Temperaturen hast, wenn nicht besondere Klimaereignisse eintreten.

Hi there! I'm Nick, your business consultant.

This is your 100 ha Farm comprised of 6 plots. Develop a sustainable cultivation strategy spanning several crop rotations/years which optimises the balance between environmental impact and profit! You will be challenged by differences in crop cultures, soil quality, the shape and size of the plots, as well as proximity to water bodies.

Be advised: Cultivating a minimum of 3 crops and "Greening" measures comprising 5% of the total field area are mandatory. As a note, you have good crop conditions with plenty of rainfall and optimal temperatures throughout the year.

Wähle, Spiel über: 1 Saison (zur Probe) 1 season (test run)
5 Saisons (als Highscore-Wettbewerb) 5 seasons (highscore competition)
Bauer

Wähle den ersten Schlag aus!

Mit einem Maus-Klick auf ein beliebiges Feld erscheint eine Auswahlliste. Hier kannst Du die Kultur, die Anbauintensität sowie weitere Optionen auswählen.

Wähle den ersten Schlag aus!

Schau in der „Hilfe“ nach, wie gut die jeweilige Kultur für Gewinn, Artenvielfalt, Nährstoffauswaschung, Treibhausgas-Emissionen bewertet wird.

Choose the first plot!

Click any field for a list of items. This is where you choose the crop, cultivation intensity, and other options.

Choose the first plot!

Check the "help" section for information on how each crop rates for profit, biodiversity, leaching, and greenhouse gas emissions.

Beende die Saison

Erst wenn alle Felder bestellt und die Greening-Auflagen erfüllt sind, erscheint eine Schaltfläche mit der Du die Saison beenden und Deine Ergebnisse berechnen lassen kannst.

Beenden der Saison

Die Greening-Kriterien kannst Du in der „Hilfe“ nachlesen.

End season

The button to end the season and calculate your results only appears after all plots are cultivated and Greening-requirements are met.

End season

You can review the Greening-requirements in the "help" section.

Das sagt Dein Ergebnis aus:

Je nachhaltiger Du wirtschaftest, umso mehr Punkte erzielst Du! Deine Gesamtpunktzahl setzt sich aus dem Umwelt- und dem Gewinn-Score zusammen. Am besten schneidet der ab, der in beiden Kategorien zugleich möglichst hohe Ergebnisse erzielt. Schaffst Du es 100 Punkte zu erreichen? In der nächsten Saison kannst Du Deine Anbauplanung optimieren. Viel Erfolg!

Ergebnis

Du weißt nicht mehr, was Du in der vorherigen Saison angebaut hast? Klicke einfach auf die entsprechende Saison-Schaltfläche und deine Anbauplanung wird Dir angezeigt.

The results present the following:

The more sustainable you conduct business, the more points are awarded! Your point total is the sum of the environmental and profit score. The best result will occur when both categories manage to achieve high scores at the same time. Can you achieve all 100 points? You can optimize your cultivation plan in the following season. Good luck!

Results

If you don't remember wich crops you planted in the previous season, you can click on the relevant season button to see your cultivation plan.